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Name
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Institution
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Telefon
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E-Mail
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Ronny Beyer
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BAW Hamburg
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040 81908-421
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ronny.beyer baw.de
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Carsten Heidmann
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BAW Hamburg
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040 81908-345
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carsten.heidmann baw.de
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Jörn Kohlus
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NPA Tönning
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04861 616-46
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kohlus nationalparkamt.de
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Rainer Lehfeldt
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BAW Hamburg
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040 81908-312
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rainer.lehfeldt baw.de
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- Der ADL Gazetteer als Grundlage für nokis
- Erschließung von Datenquellen für den nokis Gazetteer
1. Der ADL Gazetteer als Grundlage für nokis
Was ist der ADL Gazetteer?
Der ADL Gazetteer ist ein realisertes geographisches Namensverzeichnis inklusive Datenbank, Server, Client und Webinterface. Dieser Gazetteer ist ein Teil des Alexandria Digital Library Projektes der University of California in Santa Barbara. Der ADL Gazetteer ist als Gerüst für eine eigene Gazetteeranwendung z.B. aufgrund der guten Dokumentation auf der ADL-Webseite gut geeignet. Allerdings sind die Ansprechpartner und Entwickler zunehmend schlecht zu erreichen aber grundsätzlich an einer Zusammenarbeit interessiert.
Die aktuelle Version des Gazetteer Web Clients von ADL.
Modifizierte Datenbank
Als Datenbank wird PostgreSQL verwendet. Das Datenbankschema wurde in Bezug auf die Ablegung von Polygonen, Bounding-Boxes und Punkten erweitert. Die im ursprünglichen Schema zur Darstellung dieser Objekte verwendete PostGIS-Erweiterung soll in nokis nicht verwendet werden.
Eigenes Datenbankfrontend
Ein Datenbankfrontend zur Administration der Gazetteer-Datenbank wird z.Z. entwickelt. Diese Frontend soll zur wenig zahlreichen Pflege und stichprobenartiger Kontrolle zukünftiger, massenweise übertragener Gazetteerdaten dienen.
Funktionsumfang
Alle im Vorfeld einer Gazetteeranwendungsentwicklung angesprochenen Probleme, wie z.B Sprachwandel, Mehrsprachigkeit und Wandel des Ortsbezuges, können nach dem derzeitigen Stand mit dem Datenbankschema und dem Frontend zutreffend abgebildet bzw. gepflegt werden.
Software
Die Server-Client-Anwendung von ADL ist in einer Testversion auch schon bei nokis positiv auf Lauffähigkeit getestet worden. Allerdings wird in die Anpassung und Weiterentwicklung vor allem bei der Visualisierung der Daten noch viel Arbeit einfliessen müssen.
2. Erschließung von Datenquellen für den nokis Gazetteer
ADL
Die Datenbasis von ADL ist zwar sehr umfangreich aber für unsere eigene Entwicklung nicht ausreichend. Z.B. beschränkt sich die räumliche Repräsentation der enthaltenen Objekte fast ausschließlich auf Punktkoordinaten. Ob die ADL-Daten überhaupt in der Datenbank verbleiben werden, muss noch diskutiert werden. In der laufenden Entwicklung z.B. des Datenbankfrontends sind sie in jedem Fall aufgrund fehlener eigener Daten noch unentbehrlich.
ATKIS
Ein Großteil der benötigten Namen und Geometrien können aus ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) gewonnen werden. ATKIS würde auch einen sehr umfangreichen Objektartenkatalog zu Verfügung stellen mit dem sich z.B. Hirarchien und Beziehungen der Inhalte auch im nokis Gazetteer abbilden ließen. Der Umfang des Objektartenkatalogs muss aber für unsere Ansprüche noch erweitert bzw. modifiziert werden.
Karten
Geographische Namen in den Deutschen Küstengewässern liegen in insgesamt vier amtlichen Karten, authorisiert vom StAGN (Ständiger Ausschuss für geographische Namen) vor. Leider sind in diesen rein analog verfügbaren 1:200.000er Karten keine eindeutigen räumlichen Abgrenzungen vorhanden. Da im Gazetteer geographischen Namen eindeutige (zeitlich abhängige) Orte zugeordnet werden sollen, muss eine digitale Überführung der räumlichen Karteninformationen begründbare Ableitungen hin zu geschlossenen Polygonflächen enthalten. Die Firma Smile Consult soll dahingehend einen Auftrag erhalten mit der Datenbasis des DGMs der BAW diese Polygonflächen abzuleiten und den geographischen Namen des StAGN zuzuordnen. Die zu erwartenden Daten werden in Zusammenarbeit mit dem StAGN in die Datenbasis des nokis Gazetteers einfließen.
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